Beiträge der Dortmunder Wissenschafts- und Techniksoziologie auf dem DGS-Kongress 2026

Cornelius Schubert organisiert in Kooperation mit Simon Egbert (HSU Hamburg), Stefanie Raible (JKU Linz) und Julia Schubert (GU Frankfurt) das Panel „Zukunftswissen“ und seine Herstellung in Wissenschaft, Technik und Gesellschaft der DGS-Sektion Wissenschafts- und Technikforschung. Im Fokus stehen die politischen und wissenschaftlichen Folgen bei der Herstellung von „Zukunftswissen" sowie die daran beteiligten Akteur:innen.
Ronja Trischler veranstaltet gemeinsam mit Kevin Wiggert (TU Berlin) die Ad-hoc-Gruppe 77: Soziologie der Reparatur. Die Ad-hoc-Gruppe bringt Forschende zusammen, um den aktuellen soziologischen Mehrwert von Reparatur als theoretisches Konzept sowie als Gegenstand empirischer Analysen zu besprechen.
Besonders präsent sind wir als Fachgebiet mit zwei Vorträgen im Panel Körper (in) der Zukunft der DGS-Sektion Soziologie des Körpers und des Sports: Ann Kristin Augst und Cornelius Schubert geben in einem gemeinsamen Vortrag zu »Populäre Körperdaten: Apps und Devices als Inkorporierungen von Zukunft im Gesundheitswesen« Einblicke in ihr Forschungsprojekt und Isabelle Bosbach vertritt das Lehrgebiet mit ihrem Vortrag »Reproduktive Zukunft kryokonservieren – Multiple Körper gegenwärtiger Zukünfte«.
Außerdem wurde Cornelius Schubert von der gemeinsamen Ethikkommission von DGS und BSiD eingeladen, sich mit fünf weiteren Soziolog:innen mit je einem Impulsreferat und einer anschließenden gemeinsamen Diskussion zum Thema Forschungsethik und KI in der Soziologie an dem Austausch über aktuelle Entwicklungen sowie forschungsethische Herausforderungen im Umgang mit generativer Künstlicher Intelligenz zu beteiligen.



